Viele kleine Weininseln prägen das Weinbaugebiet Vulkanland Steiermark mit einzigartigen Lagen an den Hängen erloschener Vulkane, die dem Landschaftsbild seine Eigenart verleihen. 1.400 Hektar Rebflächen werden bewirtschaftet, in konzentrierter Form rund um Klöch, St. Anna am Aigen und Straden. Eine Rebsorte hat besonderes Flair: der hocharomatische Traminer.
Dieser Teil der Steiermark war über Jahrhunderte heiß umstrittenes Grenzland, wovon befestigte Burgen und Schlösser auf hoch aufragenden Basaltklippen zeugen. Heute sind die Grenzen offen, die Riegersburg, Schloss Kapfenstein und andere herrschaftliche Ansitze wurden zu Schauplätzen friedlicher kultureller oder vielfach auch weinkulinarischer Ereignisse. Zahlreiche Veranstaltungen wie das "Kellerstöckl hoamsuachn", die Tage der offenen Kellertür oder die Südoststeirischen Thermenlandweintage machen den Wein rund um Fehring auch in weiteren Facetten erlebbar.