Vom Start in Fischbach geht es bergauf in Richtung Teufelstein. Der aussichtsreiche Gipfel liegt etwas abseits des Hauptweges - für den Aufstieg benötigt man etwa 15 Minuten. Nun geht es ein wenig bergab zum Sattel des Alpl. Vom Alpl geht es stetig bergauf zum aussichtsreichen Pretul und zum höchsten Punkt des alpannonia Wanderwegenetzes, dem Stuhleck auf 1782 m. Vom Stuhleck führt ein etwas steiler Abstieg zum Pfaffensattel, dann steigt der Weg wieder etwas an, vorbei am kleinen Pfaff zum Feistritzsattel. Hier beginnt ein größerer Anstieg zum zweithöchsten Punkt, dem Hochwechsel auf 1743 m. Noch vor dem Hochwechsel, bei der Kranichberger Schwaig, beginnt ein Panoramaabschnitt, der über den Hochwechsel und Niederwechsel zur Mönichkirchner Schwaig führt. Dieser Abschnitt bietet Ausblicke auf das Wiener Becken, das Grazer Becken und weit nach Ungarn hinein. Der Wanderweg führt von Mönichkirchen über Hochneukirchen nach Bernstein durch die hügelige Landschaft der Buckligen Welt und des Burgenlandes. Die Route ist geprägt von Abschnitten, die zwischen Wald, Wiesen und Feldern wechseln und immer wieder Ausblicke in verschiedene Richtungen bieten. Von Bernstein führt der Weg mit kleineren An- und Abstiegen über Goberling nach Unterkohlstätten. Hier beginnt der letzte große Anstieg des Weges zum Hirschenstein und Geschriebenstein mit 883 Höhenmetern. Am Gipfel des Geschriebensteins und dem darauf befindlichen Aussichtsturm hat man auch die österreichisch-ungarische Grenze erreicht. Der ungarische Teil des alpannonia-Wanderwegenetzes führt dann mit einigen kleinen Gegenanstiegen bergab, bis man schließlich die Ebene im Zentrum von Köszeg erreicht.